Donnerstag, 29. Juni 2017 11.09 Uhr
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Spiele
Mi 12.07. 19:00 AH - DJK Eintracht Coesfeld
Fr 14.07. 19:00 1. - ASV Ellewick I
Sa 15.07. 14:30 1. - TuS Wüllen I
Di 18.07. 19:45 1. - SV Gescher III
Do 20.07. 19:30 1. - Adler Weseke I
Sa 22.07. 15:00 2. - SuS Legden II
Ergebnisse
24.06. AH - FC Germania Asbeck
ausgf.
17.06. F2 - SpVgg Vreden
5.
13.06. wC1 - SuS Hochmoor
1:4
Tore: Pia Horstmöller
10.06. AH - SV Gescher 08
ausgf.
Tore: Pia Horstmöller
10.06. A2 - JSG Osterwick/Darfeld II
1:7
Tore: Pia HorstmöllerTobias Feldhaus
10.06. E2 - SV Borussia Darup I
ausgf.
Tore: Pia HorstmöllerTobias Feldhaus
Platzampel
Termine:
Dienstag, 27. Juni 2017
Sperre Rasenplatz bis einschließlich 04.08.2017

Die Jugendfußballabteilung und der gesamte Vorstand von SW Holtwick gratuliert der BI-Jugend von SW Holtwick zum Aufstieg in die Kreisliga A!

6:5 Sieg nach Elfmeterschießen gegen die SpVgg Vreden II

Herzlichen Glückwunsch!

Ein ganz toller Erfolg!


 

Holtwicker Jugendfußballer bilanzieren: „Dieses Jahr war überragend"

21.06.17 12:00

Jugendfußballabteilung Schwarz-Weiß Holtwick

Jens Tendahl (von links), Martina Kneilmann und Thorsten Dinkler von der Jugendfußballabteilung von Schwarz-Weiß Holtwick.


Holtwick. Was für ein Jahr für die Juniorenfußballabteilung von Schwarz-Weiß Holtwick: Sowohl die C-Juniorinnen (als Spielgemeinschaft mit Legden) als auch die A-Junioren durften zum Saisonende die Meisterschaft feiern. Und am Mittwoch setzten die B-Junioren noch eins drauf und feierten in einem echten "Krimi" mit einem 6:5-Erfolg nach Elfmeterschießen im Entscheidungsspiel gegen die SpVgg Vreden II den Aufstieg in die Kreisliga A. Hinter dem Erfolg steckt eine gelungene Jugendarbeit. Wie der Verein das geschafft hat, erzählen der Jugendgeschäftsführer Thorsten Dinkler und die Erfolgstrainer Jens Tendahl (A-Jugend) und Martina Kneilmann (C-Juniorinnen) im Interview mit Streiflichter-Mitarbeiter Jannik Schlüter.

Diese Saison war die Jugend von Holtwick mehr als erfolgreich. Die männliche A-Jugend ist Meister, die B-Jugend Aufsteiger, die weibliche C-Jugend Meister und Pokalsieger. Hätten Sie damit zu Saisonbeginn gerechnet?

Martina Kneilmann: Wir haben früh darauf gehofft, dass wir Meister werden. Aber mit dem Pokalsieg hätten wir nie gerechnet. Das war am Ende auch Glück (das Finale endete 2:1 gegen den TuS Wüllen/Anmerkung der Redaktion).

Jens Tendahl: Die Jungs sind schon vor zwei Jahren in der B-Jugend Zweiter geworden. Deshalb wollten wir von Anfang an ganz vorne mitspielen.


Dass es für den Titel gereicht hat, ist aber dennoch etwas überraschend. War dieses Jahr das erfolgreichste in der Geschichte der Holtwicker Jugendfußballabteilung?

Thorsten Dinkler: Wir hatten immer mal wieder Teams dabei, die auch Meister geworden sind. Aber nicht in dem Maße: einen Meistertitel der A-Jugend in der Kreisliga A hat es noch nie gegeben! Wir rechnen natürlich vorher nicht mit einem Titel, das wäre fatal. Dieses Jahr war aber einfach überragend.


Gibt es einen entscheidenden Faktor für den Erfolg? 

Dinkler: Das ist kontinuierliche Arbeit der Jugendtrainer. Die sind schon jahrelang dabei. Wir haben über 60 Jugendtrainer - die geben zwei Mal die Woche alles. Jetzt ernten wir die Früchte dafür. 


Das war nicht immer so.

Dinkler: Früher hieß es: das kleine Holtwick. Jetzt schauen auch größere Vereine auf uns. Wir haben eine tolle Entwicklung hingelegt... 


... was auch Begehrlichkeiten anderer Vereine weckt? Dinkler: Andere Trainer schauen durchaus nach unseren Spielern. Bei uns gibt es ja genügend gute Fußballer. 

Tendahl: Mit Tom Kuschel wechselt zum Beispiel ein Spieler aus der A-Jugend nach Nottuln in die Bezirksliga. Unser Ziel ist es natürlich, dass wir die meisten unserer Talente in den eigenen Reihen halten können. 


Schauen sich die Nachwuchstrainer auch von den großen Vereinen aus der Bundesliga etwas für ihre Trainingsarbeit ab?

Dinkler: Sicher besuchen unsere Trainer diverse Schulungen, aber keiner fährt extra nach Dortmund oder Schalke, um sich dort die Jugendarbeit anzugucken. 

Kneilmann: Wir haben alle selber jahrelang Fußball gespielt und Trainingseinheiten en masse absolviert. Da können wir unser Training nun auch gut selber planen. Zehn Spieler kommen jetzt aus der Jugend in die Herrenmannschaften, bei den Mädchen stoßen ebenfalls zehn Spielerinnen zu den Senioren. 


Wie stark sind Junioren und Senioren verknüpft? 

Tendahl: Wir haben sechs Frühsenioren, die teilweise schon in der ersten Herrenmannschaft mittrainiert haben. Es gibt einen ständigen Austausch zwischen den Trainern, da herrscht ein flüssiger Übergang. 

Dinkler: Unsere Spieler haben eine Perspektive bei uns. Die erste Mannschaft spielte in den letzten drei Jahren in der Kreisliga A immer oben mit. Ich will für die Erste nicht irgendwelche Spieler von außerhalb kaufen, wie das viele andere Vereine machen. Da will ich viel lieber unsere Jugendspieler sehen. Dafür machen wir das seit Jahrzehnten. 


Lieber die Meisterschaft mit der ersten Herrenmannschaft gewinnen oder mit der A-,B- und C-Jugend? 

Dinkler: Mit der Jugend - das ist Fakt. Früher oder später wird die Erste dann davon profitieren, wenn die Spieler zu den Senioren kommen. 


Gibt es generell keine auswärtigen Spieler in Holtwick? 

Kneilmann: Ich habe eine Spielerin aus Osterwick und eine aus Stevede. Die sind aber nicht gezielt geholt worden, sondern wollten freiwillig zu uns. Sonst haben wir nur Holtwickerinnen im Team. 


Spiegelt sich das am Zusammenhalt im Verein wider? 

Tendahl: Der Teamgeist bei uns ist grandios, auch zwischen den Mannschaften. Wenn ich sehe, wie viele Zuschauer zuletzt bei unserem Spiel gegen Epe waren: 200 Leute! Auch Rentner und Kinder. Das ganze Dorf steht hinter SW Holtwick. 


Warum will die A-Jugend nicht in die Bezirksliga aufsteigen, obwohl sie Erster geworden ist? 

Tendahl: Wir haben nächstes Jahr einfach nicht die Qualität, um dort mitzuspielen. Zu viele Spieler wechseln altersbedingt in den Seniorenbereich. Wir wollen nicht in jedem Spiel eine Klatsche kassieren. Wir hatten zwar noch nie eine Mannschaft in der Bezirksliga, aber in der Kreisliga A können wir für die Entwicklung der Spieler mehr erreichen. 


Habt ihr dennoch das Ziel, irgendwann den Schritt in die Bezirksliga zu gehen? 

Dinkler: Wir haben durch unsere kontinuierliche Jugendarbeit genügend Qualität dazu. Aber es ist schon eine Riesenleistung, dass wir nun mit unserer A-, B-, C- und D-Jugend in der Kreisliga A spielen. Das gab es jahrzehntelang nicht. Das ist für ein kleines Dorf wie uns überwältigend - das schaffen ja teilweise noch nicht mal die Coesfelder Vereine. 


Also könnte es auch wieder in die andere Richtung gehen? 

Dinkler: Es gibt immer Jahrgänge, die nicht so viel Qualität haben. Aber auch wenn man absteigt, reißen wir keinem den Kopf ab. Andere Vereine haben es da auch einfacher, wenn man sich jede Saison Spieler von außerhalb holt. Würden die nur mit Einheimischen spielen, wären sie auch nicht in der Bezirks- oder Landesliga. 


Bei 20 Teams in der Jugend gibt es viel zu tun. Wie viel Arbeit stecken die Trainer in die Jugend? 

Kneilmann: Zweimal die Woche Training, dann noch ein Spiel. Dazu kommt noch die ganze Vorbereitungszeit. 

Tendahl: Ich hab letztes Jahr die A-Jugend und die E2 trainiert und spiele auch noch selber. Da bin ich fast jeden Tag am Platz. 

Dinkler: Der Arbeitsaufwand unserer Trainer ist enorm. Dafür, dass sie so einen tollen Job machen, möchte ich mich bei allen Trainern ganz herzlich bedanken!


Quelle: Streiflichter vom 21.6.2017

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Mädchenfußball: Kreispokal

Saison mit Pokalsieg gekrönt


LEGDEN
Die C-Juniorinnen der Jugendspielgemeinschaft Holtwick/Legden haben ihre gute Saison mit einem zweiten Titel gekrönt. Nach der Meisterschaft in der Kreisliga A2 gewannen die Fußball-Mädchen am Mittwoch auch das Kreispokalfinale gegen den TuS Wüllen mit 2:1.

Rebeca Ramos da Silva (r., TuS Wüllen) wird hier von Nina Konert (JSG Holtwick/Legden) am Schuss gehindert. Foto: Johannes Kratz

Die Fußballerinnen der JSG Holtwick/Legden bejubeln ihren Sieg im Pokalfinale gegen den TuS Wüllen. Foto: Johannes Kratz

Die Jugendspielgemeinschaft trat im Pokalfinale vor dem eigenen Anhang an, die Partie fand auf dem Sportplatz von SW Holtwick statt. "Die Mädchen mussten in diesem Pokalwettbewerb nur auswärts antreten, deshalb haben wir das Finale nach Holtwick gelegt", erklärte Sven Wesenberg, Vorsitzender des Kreis-Jugend-Ausschusses.

Und vor einer stattlichen Kulisse erarbeitete sich bei böigem Wind die Jugendspielgemeinschaft in der zehnten Minute die erste Chance. Da musste die Wüllener Torfrau einen Fernschuss zur Ecke klären. In der Folge fanden die Mädchen des TuS Wüllen immer besser zu ihrem Spiel und kamen mit schnellen Vorstößen über beide Außenbahnen gefährlich vor das gegnerische Tor. Im Strafraum lief es aber nicht wie gewünscht. Da kam der letzte Pass nicht an oder die JSG-Abwehr blockte die Schussversuche. So verzeichnete der TuS Wüllen nur einen Lattentreffer bis zur Pause. Das machte Holtwick/Legden besser. In der 26. Minute schlug Nina Wortmann eine hohe Flanke von der Eckfahne aus in Richtung Tor und der Ball schlug mit Windunterstützung halbhoch zum 1:0 im langen Eck ein. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

Vorentscheidung

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte Holtwick/Legden für die Vorentscheidung. Den ersten Angriff schloss Pia Horstmöller mit dem 2:0 ab (36.). TuS Wüllen schaffte nur noch den Anschluss. In der 59. Minute verkürzte Buket Dokumaci auf 1:2. In der Schlussphase drängten die Wüllenerinnen vergeblich auf den Ausgleich.

Kreispokalfinale C-Juniorinnen:

JSG Holtwick/Legden -TuS Wüllen2:1 JSG Holtwick/Legden: Faulhaber - Thüning, Horstmöller, Schulz, Wortmann, Kneilmann, Scharlau (14. Schemmer), Konert, Lembeck, Mania, Fedder - TuS Wüllen: Feist - Dokumaci, Tenhumberg, Heßmann, Schmäing (27. Jansen), Overbeck, C. Böcker (36. Yilmiz), Gesing (44. Ramos da Silva), Baltrusch, Vortkamp, A. Böcker - Tore: 1:0 Wortmann (26.); 2:0 Horstmöller (37.); 2:1 Dokumaci (59.).

Quelle: Westmünsterland Zeitung vom 8.6.2017

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